Der mutmaßliche Weg der Daten durch to.science.forms ==================================================== Erste Annahme ------------- Beim Aufruf des Formulars werden im Normalfall die Daten aus einem RDF-XML in das Formular eingelesen. Alternativ kann auch die "Nutzlast" einer POST-Response genutzt werden. Letzteres Verfahren wird jedoch normalerweise nur verwendet, wenn das Formular aus dem Formular selber mit dem Submit-Button abgeschickt wurde und aufgrund von Fehlern die Formularfelder neu eingelesen werden sollen. Zweite Annahme -------------- Das Versenden der Daten aus dem Formular an die to.science.api erfolgt ausschließlich als API-Call bei dem ggf. verändertes RDF-XML an die to.science.api geliefert wird. Nachverfolgung der Schritte --------------------------- Von Drupal zu to.science.api ____________________________ 1. | Der Reiter "Bearbeiten" in der Drupal-Oberfläche löst einen GET-Request an die to.science-api mit der Route ``:pid/edit`` aus. | Als Parameter werden mitgeliefert: | a) pid = die ID des zu berabeitenden Objekts, | b) format = das Format, in dem Metadaten in einem späteren Prozess abgeholt werden sollen | c) topicId = unklar 2. | Der Call wird innerhalb der to.science.api entgegen genommen von der Klasse und Methode: | a) ``controllers.Resource.edit(pid:String,format : String?="json",topicId?=null)`` Von to.science.api zu to.science.forms ______________________________________ 1. | Die Methode ``Resource.edit`` ruft zunächst die Methode ``call`` der Klasse ``ModifyAction`` auf. In den Methodenaufruf wurde dabei noch ein Code-Block mit einer If-Clause` integriert, was das Lesen des Codes nochmal erwschwert. istdabei